von Frederik Exner

Schulung der Bauern der Kibinge Kooperative

Kaffeekooperative Kibinge in Uganda: eine Erfolgsgeschichte

Was im Jahr 1995 mit vier lokalen Kaffeebauern angefangen hat, ist heute eine Genossenschaft mit über 1.600 Mitgliedern, ein Drittel davon Frauen, und 15 Vollzeit-Mitarbeitern. Heute profitiert eine viel breitere Gemeinschaft vom Kaffeeanbau in dieser abgelegenen aber grünen Gegend von Uganda.

Nach 15 Jahren Überlebenskampf hat die Firma 2009 die kluge Entscheidung getroffen, zu einer Kooperative zu werden, die ihren Mitgliedern gehört, mit dem Ziel mehr nachhaltigen Gewinn für die Bauern und die Organisation zu erwirtschaften. 2011 wurde die Kibinge Kooperative Fairtrade zertifiziert.

Für viele der beteiligten Männer und Frauen ist die Landwirtschaft die einzige oder größte Einnahmequelle. Somit hat die Verbesserung des Marktzugangs und der Einkommen direkte Auswirkungen auf ihre Lebensgrundlage und damit auch auf ihre Lebensqualität. Die jüngsten Initiativen der „Kibinge Coffee Farmers Cooperative Society“ haben sich auf den Zugang zu besseren Märkten konzentriert. Laut dem Geschäftsführer von Kibinge, David Lukwata, hat die Teilnahme am Fairtrade System ihnen den Zugang zu bisher nicht zugänglichen Märkten eröffnet: „Wir haben jetzt überall Kontakte – Netzwerke hier in Uganda, das Fairtrade Produzentennetzwerk in Afrika. Mit unserer Zertifizierung wurden wir bekannt, Käufer aus der ganzen Welt kontaktieren uns.“

Der persönliche Kontakt mit den Bauern, Professionalität und gutes Management machen aus der Kibinge Kooperative eine Inspiration für andere. Im Juni 2014 hat die Kooperative überigens bei den allerersten Fairtrade Awards den Titel „Best Small Producer Organization: Africa“ erhalten.

Lesen Sie diese Produzentengeschichte in voller Länge auf der Webseite von Fairtrade International.

 

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Entdecken Sie unseren neuesten Sensibilisierungsspot!

Im Rahmen der nationalen Kampagne "Lëtz' Step to Fairtrade" hat Fairtrade Lëtzebuerg zusammen mit der Agentur Comed einen neuen Sensibilisierungsspot realisiert.

von Frederik Exner

Bitter Oranges

23. Januar: Rundtisch „Quel prix pour notre alimentation?“

Die europäische Agrarproduktion kommt ohne Erntehelfer aus dem Ausland nicht mehr aus, diese arbeiten aber teils ohne Bezahlung, sind illegal beschäftigt und wohnen in gesundheitsschädigenden Unterkünften. Doch auch die Produzenten stehen aufgrund der Globalisierung unter enormem Druck.

Experten aus Politik und Wissenschaft, Repräsentanten der Immigranten und Vertreter des Nahrungsmittelsektors diskutieren über die Möglichkeiten, wie man die Situation verbessern kann.

 

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Fairtrade Zone

Was ist eine Fairtrade Zone ?

Eine Fairtrade Zone ist ein Ort, wo Ihnen Produkte aus dem fairen Handel angeboten werden. Die teilnehmenden Betriebe haben die Möglichkeit Ihre Kunden mit fair gehandelten Köstlichkeiten zu verwöhnen, und sich so von der Masse abzuheben. Die Fairtrade Zones bieten ihren Kunden, neben den Produkten, auch eine Vielzahl an Broschüren und Infomaterial über den fairen Handel an.

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von Sophia Blum

19. Januar: Informationsabend „Meet the Makers“ 2015

19. Januar: Informationsabend „Meet the Makers“ 2015

Fairtrade Lëtzebuerg bietet Ihnen mit dem Konzept „Meet the Makers“ die Möglichkeit, auf eine andere Art und Weise zu reisen. Vom 12. August bis zum 1. September können Sie bei dieser solidarischen Kulturreise Nicaragua in seiner ganzen Vielfalt entdecken: die Kulissen des Fairen Handels, die Geschichte, die Kultur und die beeindruckenden Landschaften.

Wenn diese Reise Sie interessiert, laden wir Sie herzlich zum Informationsabend am Montag, den 19. Januar 2015 im Lycée Classique de Diekirch ein. Hier werden Sie die Reisebegleiterin Laura Dell’Angela kennenlernen, die Ihnen das Programm der Reise präsentieren und auf Ihre Fragen antworten wird.

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A Fair Story - Die Fairtrade Geschichte

Der Einkauf im Supermarkt – tagtäglich treffen Kunden kleine Entscheidungen, die für Produzenten rund um den Globus weit reichende Folgen haben können. Bauern in Afrika, Lateinamerika und Asien erhalten durch Fairtrade-Standards, die unter anderem eine Fairtrade-Prämie vorschreiben, die Möglichkeit, ihre Dörfer und Familien aus eigener Kraft zu stärken und ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Fairtrade-Kleinbauern und -Arbeiter und Arbeiterinnen erhalten eine Stimme, werden wahrgenommen und treffen selbstbestimmte Entscheidungen.

von Anne Müller

Pressekonferenz Meet the Makers 2015

MEET THE MAKERS 2015: NICARAGUA

Dank der Zusammenarbeit zwischen Fairtrade Lëtzebuerg und dem Service national de la jeunesse (SNJ) konnte im Rahmen des Programmes „Service volontaire de coopération“ das alternative Tourismusprojekt „Meet the Makers“ nach den positiven Erfahrungen in Peru jetzt auch erfolgreich in Nicaragua aufgebaut werden. 2014 hat der Volontär David De Bondt für Fairtrade acht Monate in Jinotega, im Norden Nicaraguas, bei der Kaffeekooperative SOPPEXCCA verbracht, wo er unter anderem die zweite Ausgabe der „Meet the Makers“ Reise in diesem Land begleitet hat. 2015 ist es an der neuen Kooperationsvolontärin Laura Dell’Angela, diese Reise zusammen mit Soppexcca zu organisieren. Diese Neuauflage der Reise, die vom 12. August bis zum 1. September stattfindet, erlaubt den Teilnehmern, die Fairtrade Produzenten kennenzulernen und die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten dieses mittelamerikanischen Landes zu entdecken.

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Fairtrade News

 

Fairtrade News: Alle aktuellen Informationen für Sie!

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