Service Volontaire

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Services volontaires auprès de Fairtrade Lëtzebuerg

Fairtrade Lëtzebuerg accueille chaque année plusieurs volontaires au sein de son organisation. Les volontaires soutiennent et enrichissent le travail de notre ONG de développement et permettent aussi chaque année de vivre de nouveaux échanges, des rencontres intéressantes et des moments forts.

Grâce au programme communautaire Erasmus+ (prochainement Corps Européen de Solidarité) et grâce aux dispositifs de subvention nationaux, Fairtrade Lëtzebuerg peut accueillir 3 types de volontaires :

  • Les volontaires européens viennent passer entre 3 et 12 mois au Luxembourg pour découvrir de nouveaux horizons, pour tenter une première expérience dans un contexte professionnel, pour réaliser un projet personnel et pour découvrir le travail au quotidien dans une ONG. Le cofinancement de ce type de volontariat est assuré par des subventions dans le cadre du programme Erasmus+ (jusqu’en 2018) et par le Corps Européen de Solidarité (à partir de 2019).
  • Les volontaires du Service volontaire national sont de jeunes résidents du Luxembourg qui peuvent s’engager pour une période entre 3 et 12 mois au pays. Ces projets sont subventionnés par des fonds nationaux.
  • Les volontaires du Service volontaire de coopération sont de jeunes résidents du Luxembourg qui peuvent s’engager dans des missions de coopération auprès de partenaires de Fairtrade Lëtzebuerg dans des pays en voie de développement. Ces projets ont une durée entre 6 et 12 mois. Les volontaires peuvent passer une partie de leur mission au Luxembourg afin de se familiariser avec le travail de notre ONG. L’essentiel des activités (durée minimale de 6 mois) se déroule auprès du partenaire à l’étranger afin de soutenir un projet sur place. Les subventions sont financées moyennant des fonds nationaux.

Si vous avez envie de vous engager dans le cadre d’un service volontaire, vous trouverez plus d’informations sur les sites suivants :

Témoignages

Témoignage de Franziska Witte, Lena Heckel et Eva Engel, volontaires européens en 2018-2019 (en allemand)
Mein europäischer Freiwilligendienst bei Fairtrade Lëtzebuerg

Von Abiturienten zu Fairtrade Konsumenten

Wie alles begann

Über ein Jahr ist es jetzt her, dass wir unsere Bewerbung für den Freiwilligendienst bei Fairtrade nach Luxemburg geschickt haben. Als wir erfuhren, dass wir tatsächlich angenommen wurden, war das Ganze zunächst noch sehr surreal, doch am 15. September war es dann soweit. Mit vollgepackten Koffern und ohne genaue Vorstellung, was uns in den nächsten 11 Monaten erwarten würde, machten wir uns auf den Weg. Wir wurden herzlich begrüsst und bekamen schon in den ersten Tagen so viele verschiedene Eindrücke von Luxemburgs gleichnamiger Hauptstadt, sowie der Arbeit, dass das Ganze schon fast ein wenig überwältigend war. Doch unsere Kolleginnen und Kollegen und vor allem auch unsere Mentorin halfen uns, uns zurechtzufinden, sodass wir uns schnell einlebten und bald richtig loslegen konnten. Auch wir Freiwilligen lernten uns nach und nach immer besser kennen und die beginnende Freundschaft erleichterte uns den Start unseres gemeinsamen Abenteuers.

Wie es bei Fairtrade weiterging

Wir lebten uns immer mehr an unseren Arbeitsplätzen ein und bekamen dann auch laufend verantwortungsvollere Aufgeben zugeteilt. Zwei von uns arbeiteten im Bildungsbereich, eine besonders  im Kommunikationsbereich. Im Bildungsbereich bestand ein großer Teil der Arbeit darin, zu verschiedenen im Land verteilte Schulen zu reisen und mit den Schülern Workshops über den fairen Handel durchzuführen. Dabei versuchten wir ihnen auf spielerische Art und Weise nahe zu bringen, warum Fairness eine größere Rolle auf der Welt spielen sollte. Zunächst konnten wir uns die Workshops aus sicherer Entfernung bei unserer Kollegin anschauen und herumprobieren, bis wir uns schließlich wohl fühlten und den Grundschulbereich komplett alleine übernehmen durften. Im Kommunikationsbereich wurde uns auch immer mehr Verantwortung übergeben, mit Aufgaben wie der Organisation des Materials, sowie dessen Verleih, der aktiven Gestaltung des Social Media Bereichs, Übersetzungen für die Internetseite und auch unsere kreativen und handwerklichen Fähigkeiten konnten wir in eigene kleinen Projekte, sowie beispielsweise der Gestaltung von Informationswänden oder dem Schokoladenei „Fairbert“ ausleben. Zudem wurden wir in die Kampagnen, wie zum Beispiel die „Fair Fashion Days“, eine Bananen Kampagne und unzählige weitere Events eingebunden.

Freiwillige alleine in Betzdorf

Dank der Arbeit hatten wir die Möglichkeit viele verschiedene Orte des Landes kennenzulernen, doch auch in unserer Freizeit hatten wir viele Möglichkeiten ein wenig herumzureisen, was ein guter Gegensatz zu dem kleinen Dorf Betzdorf war, in dem wir wohnten. Dort konnte einem am Anfang schon ein etwas einsames und abgeschottetes Gefühl überkommen, doch  schnell entdeckten wir, dass der kleine Bahnhof des Dorfes das Tor zur Welt ist und hatten so die Möglichkeit innerhalb von einer halben Stunde nach Luxemburg, der Hauptstadt des Landes zu gelangen, von wo aus man jedes Ziel innerhalb des Landes, aber auch ganz einfach andere Länder und Städte erreichen konnte. Diese Möglichkeit nutzten wir natürlich für unsere Ausflüge nach Belgien oder Frankreich, die uns noch einmal mehr unsere europäischen Freiheiten schätzen und keine Langeweile aufkommen ließen.

Erwähnenswert ist auch unser WG-Leben, das wir mit drei EVS-Freiwilligen teilen konnten, welche in einem anderen Projekt arbeiteten. Es belebte unseren Alltag und ließ uns das (kulturelle, europäische Gefühl unter dem eigenen Dach erleben)und gab uns noch einmal mehr die Möglichkeit, über uns hinaus zu wachsen.

Wie alles endete und gleichzeitig begann

Gemeinsam überwältigten wir kleine Krisen, erlebten unzählige schöne Momente und unterstützten uns gegenseitig in den Zeiten dazwischen. Wir sind uns alle Drei einig, dass wir in den 11 Monaten nicht nur viel Neues dazu gelernt haben, sondern auch persönlich über uns hinausgewachsen sind. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese einzigartige Möglichkeit hatten, in diesem einen Jahr so viele spannende und prägende Erfahrungen machen zu können.

Témoignage de Coralie Schmidt, Fabian Ruoff et Tabea Hildebrand, volontaires européens en 2017-2018 (en allemand)
Mein europäischer Freiwilligendienst bei Fairtrade Lëtzebuerg

Im Spätsommer 2017 lag Veränderung in der Luft.

Das Abitur war geschrieben und jetzt sollte es ins Ausland gehen, zu Fairtrade nach Luxemburg.
Zwischen Bewerbung und Abreise standen der Prüfungsstress, viele Vorbereitungen, Verabschiedungen und die große Neugier.
Auf dieses Land, über das auch das Internet nicht alles weiß. Viele Stunden mit der Bahn von unseren Heimatorten entfernt liegt es, und drei Amtssprachen soll es geben. Zwei davon konnten wir, die dritte kannten wir noch nicht einmal.

Es war aber nicht wirklich möglich vorab herauszufinden, welche Sprache man dort nun letztlich im Alltag spricht. Und wenn das Internet einem so etwas Grundlegendes nicht eindeutig sagen kann, dann muss das ein ganz schön düsteres und abgeschiedenes Fleckchen Erde sein, so die Befürchtung.
Wir sind also, soviel gehört zur Wahrheit dazu, weniger wegen des Landes als vielmehr wegen des Projekts, Fairtrade Lëtzebuerg, angereist.

Gespannt auf die ersten Arbeitserfahrungen, die Aufgaben und Kollegen/Kolleginnen sind wir das erste Mal ins Büro gekommen. Wir wurden direkt herzlich begrüßt und schnell eingearbeitet. Die Aufgaben waren natürlich ganz anders als in der Schule. Sie waren vielfältig, interessant und lehrreich.

Als Freiwillige haben wir ziemlich schnell verantwortungsvolle Aufgaben übernommen und selbstständig gearbeitet. Von Anfang an waren wir eingebunden in die Vorbereitungen für die große Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Vereins, die ein Highlight unseres EFD wurde. Wir haben gemeinsam Workshops konzipiert, an pädagogischen Materialien und Konzepten gearbeitet oder den öffentlichen Auftritt der NGO redaktionell mitbetreut. Viel waren wir aber auch außerhalb des Büros unterwegs, haben Kampagnen und Workshops umgesetzt, Events mitgestaltet, Infostände betreut und so den direkten Kontakt zu den Konsumentinnen und Konsumenten im Land gesucht.

Bei alldem waren wir stets in das nette und offene Team integriert. So haben uns die Mitarbeiter/innen immer auf Augenhöhe unterstützt.
Die abwechslungsreichen und erfüllenden Aufgaben haben dafür gesorgt, dass wir alle uns auch persönlich weiterentwickelt haben und neue Fähigkeiten entdeckt und ausgebaut haben.

Später sagte man uns, man verstehe die Situation mit den Sprachen nur dann richtig, wenn man einmal da war. Und man sollte einmal da gewesen sein. Denn gerade durch das vermeintliche Sprachwirrwarr meint man in der Hauptstadt wirklich ein europäisches Gefühl spüren zu können.

Düster oder abgeschieden ist es dort wirklich nicht. Gut, Betzdorf, wo wir gewohnt haben, ist schon etwas abgeschieden. Aber es ist wohl eher als ruhig und friedlich zu bezeichnen. Dort haben wir die meiste Zeit mit drei weiteren gleichaltrigen europäischen Freiwilligen in einem wirklich geräumigen modernen Haus als große WG gelebt. Der Bahnhof dort ist quasi das Tor zur Welt. Mit dem Zug ist man schnell in Luxemburg Stadt und von dort aus wiederum schnell in anderen europäischen Hauptstädten. Man kann problemlos übers Wochenende mal in die Niederlande, nach Belgien oder Frankreich fahren, was wir gerne gemacht haben.

Der Europäische Freiwilligen Dienst (SVE/ EVS) ist bei Fairtrade Luxemburg ein Jahr voller Erfahrungen, aus dem jeder als gestärkte Persönlichkeit hervorgeht.
Wir können den EFD auf jeden Fall weiterempfehlen!
Coralie, Tabea, Fabian

Témoignage d’Anne Herrmann, volontaire européenne de 2012 à 2013 (en allemand)

Anne Herrmann, europäische Freiwillige

Ein Jahr als Freiwillige

Ein Bericht der 20-jährigen Dresdnerin Anne Herrmann, die mit sechs anderen europäischen Freiwilligen in einer Wohngemeinschaft in Beggen lebte und bei Fairtrade Lëtzebuerg ihr freiwilliges europäisches Jahr absolvierte, welches im Rahmen des Programms „Youth In Action“ vom Service National de la Jeunesse (SNJ) betreut wird.

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt.“

Sieht man einmal davon ab, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so viel Schokolade in einem halben Jahr gegessen habe wie bei Fairtrade Lëtzebuerg, passen diese Worte aus dem Munde von Forrest Gump sehr gut als Metapher für meinen europäischen Freiwilligendienst (EVS). Mit so wenig Erwartung wie möglich bin ich in dieses neue Leben und die Arbeit fern der Heimat gestartet und habe die nächste Praline aus der Schachtel probiert - und ich wurde absolut positiv überrascht!

Zusammen mit Melanie und Magdalena, den beiden anderen Freiwilligen, wurde ich sehr herzlich von unseren neuen Kolleginnen aufgenommen.

Wir bekommen anspruchsvolle Aufgaben zugeteilt, an denen wir wachsen können. Auch bei meiner Hauptaufgabe, den Sensibilisierungsworkshops in den Grundschulen Luxemburgs, wird mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Auf interaktive und spielerischer Art und Weise versuche ich den Kindern zu vermitteln, dass die Kinder im Süden einen ganz anderen Alltag als sie in Luxemburg leben. Viele Kinder in Afrika beispielsweise können nicht zur Schule gehen oder mit ihren Freunden spielen, weil sie wie Erwachsene arbeiten müssen. Über diese Thematik sollen sich die Schüler als Erstes bewusst werden und im nächsten Schritt gemeinsam überlegen, was man gegen diese Ungerechtigkeit machen könnte, wobei gleichzeitig auch der faire Handel erläutert wird.

Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob die Kinder alles verstehen, trotzdem hoffe ich, dass jeder aus dem Workshop etwas mitnehmen kann. Aber ich werde auch immer wieder von manchen Klassen überrascht, wenn sie schon einige Sachen über den fairen Handel wissen oder gut überlegte Fragen zur Thematik stellen. Jeder Workshop ist anders, immer wieder muss ich mich auf die neue Klasse einstellen und dabei lautet mein Motto: Improvisation ist alles! Ich bin nicht nur spontaner geworden, sondern nach dem Jahr in Luxemburg auch viel selbstständiger.

Es ist für mich ein neues Gefühl von Freiheit in einer multikulturellen Wohngemeinschaft zu leben und seinen Alltag gemeinsam zu gestalten. Wir sind in den letzten Monaten zu einer richtigen Familie zusammen gewachsen, in der gemeinsam gekocht, Tee getrunken und vor allem gelacht wird. Kleine Alltagsprobleme, die nun einmal entstehen wenn man zu siebt in einem Haus lebt, nehmen wir mit Humor! Da es ein sehr gutes Netzwerk unter den europäischen Freiwilligen gibt und wir somit von Anfang sehr schnell Anschluss in Luxemburg gefunden haben, ist Luxemburg für mich zu einem zweiten zu Hause geworden.

Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Schokopraline mit einer Portion Fairtrade und Luxemburg entschieden habe und kann es gar nicht abwarten, herauszufinden welche spannenden (Geschmacks)Erlebnisse noch in der Schachtel auf mich warten...

Témoignage de Thomas Fleischmann, volontaire européen de 2015 à 2016 (en allemand)

Mein europäischer Freiwilligendienst bei Fairtrade Lëtzebuerg

Mein europäischer Freiwilligendienst bei Fairtrade Lëtzebuerg

Vor elf Monaten ging es für mich auf nach Luxemburg. Eine Entscheidung, die nicht nur meine Mutter verunsicherte: „Ist es daheim so schlimm, dass du wegwillst?“. Auch meine Freunde fragten mich: „Was willst’n da?“. Mich euphorisierte der nahende Abschied: Ich habe mich darauf gefreut, eine neue Sprache zu lernen, in das Arbeitsleben einzutauchen, selbstständiger zu werden und einfach eine gute Zeit zu haben.

Waren die Skepsis meiner Mutter und meiner Freunde nun gerechtfertigt oder wurden meine Erwartungen doch erfüllt?

Meine Aufgaben bei Fairtrade:

Meine Hauptaufgabe war das Abhalten von Workshops an Grundschulen in ganz Luxemburg. Ich war mit zwei verschiedenen Workshops auf Tour durch das Land: Einen zum Thema Schokolade für den Cycle zwei und einen über Textilien für die Kinder der Cycles drei und vier. Schon die Planung der Workshops hat sehr viel Spaß gemacht, man konnte richtig kreativ werden und ihn an die eigene Persönlichkeit anpassen. Als dann die ersten Termine feststanden, wurde ich schon etwas nervös. Bis auf ein paar Referate hatte ich vor meinem Freiwilligendienst noch keine Erfahrung im Umgang mit einer Klasse gesammelt, und jetzt sollte ich bis zu zwanzig Kinder in Schach halten und auf spannende Art und Weise über den Fairen Handel informieren? Nachdem ich aber von meinen verantwortlichen Kollegen im Büro gut vorbereitet worden war und dann die ersten Termine absolviert hatte, habe ich gemerkt, wie gut die Workshops ankommen, dass die Lehrer einen auch mal unterstützen und wie viel Spaß es machen kann, wenn die Kinder mitziehen. Im Laufe des Jahres kam natürlich auch in die Workshops eine gewisse Routine, sie waren aber eine willkommene Abwechslung zur Arbeit im Büro.

Neben den Workshops kamen im Laufe des Jahres viele andere Aufgaben auf mich zu, vor allem im Rahmen der Kampagnen und bei der Entwicklung von neuem pädagogischen Material. Zusammen mit zwei anderen Freiwilligen habe ich aber auch mein eigenes Projekt umgesetzt: Fairbert. Das ist ein riesiges „Schokoei“ mit Fenstern, in denen man eine Ausstellung installieren konnte. Das Ei hatte Fairtrade vor einem Jahr „adoptiert“, es sah aber etwas mitgenommen aus und niemand hatte sich richtig darum gekümmert. So machten wir uns daran, Fairbert wieder herauszuputzen, und uns ein pädagogisches Konzept für eine Ausstellung zum Thema Kakao zu überlegen, das wir dann schließlich praktisch umsetzten. Sich auch mal handwerklich zu betätigen war ein super Ausgleich zum Schreibtisch.

Fazit

Das Jahr war auf jeden Fall eine Bereicherung für mich. Es haben sich aber nicht alle meine Erwartungen erfüllt. So fiel der Sprachkurs leider aufgrund organisatorischer Probleme ins Wasser und die Luxemburger erschienen mir gerade bei spontanen Begegnungen häufig eher verschlossen. Deshalb hatten ich und meine Mitbewohner relativ wenig Kontakt zu den Einheimischen, was in Luxemburg nicht weiter schlimm ist, da es viele Freiwillige auf einem kleinen Raum gibt und wir immer viel in der Freiwilligengemeinschaft unternommen haben. Auch sonst hat sich das Jahr auf jeden Fall gelohnt! Da die Arbeit so vielseitig war, habe ich extrem viel gelernt, einerseits Dinge wie einen guten Umgang mit Kindern, aber beispielsweise auch neue handwerkliche Fähigkeiten, z.B. wie man Plexiglas richtig zuschneidet. Außerdem bin ich viel verreist und insgesamt haben wir so einige super Erfahrungen gemacht.